An wen richtet sich die Arbeitssicherheitsschulung?

Fotogalerie von OHS-Schulungsteilnehmern für Personen, die gefährliche Arbeiten ausführenEine besondere Einladung zur OHS-Schulung richtet sich an Mitarbeiter und Manager von Arbeitsplätzen mit oberirdischen und unterirdischen Tanks und geschlossenen Räumen, Unternehmen, die Tanks reparieren und warten.

Hauptadressaten Ausbildung sind diejenigen, die besonders gefährliche Arbeiten verrichten. Was bedeutet das genau? Wie können wir überprüfen, ob unser Beruf auch in diese Kategorie fällt?

Besonders gefährliche Berufe - Eigenschaften

Der Katalog besonders gefährlicher Berufe ist breit. Es umfasst Werke wie:

  • Bau-, Abriss-, Renovierungs- und Montagearbeiten, die durchgeführt werden, ohne den Betrieb der Arbeitsstätte oder ihres Teils zu unterbrechen;
  • in Tanks, Kanälen, Innenräumen technischer Geräte und anderen gefährlichen geschlossenen Räumen;
  • bei der Verwendung von Gefahrstoffen;
  • in den Feuerräumen von Kesseln, Rauchgaskanälen, Elektrofiltern, Kesseltrommeln, Bunkern, Kanälen und Trichtern sowie in Behältern für flüssige und gasförmige Brennstoffe;
  • in Kohlen-, Kohlenstaub-, Schlacken- und Aschebunkern und anderen Tanks und Räumen, in denen sich giftige, ätzende, erstickende, brennbare oder explosive Gase oder Flüssigkeiten befinden können;
  • Wartung, Modernisierung und Reparatur von unter Spannung stehenden Leistungsgeräten;
  • im Zusammenhang mit dem Identifizieren und Schneiden von Stromkabeln.

Dies sind nur einige der besonders gefährlichen Berufe. Wenn Sie noch nicht wissen, ob Ihre Position auch eine Fachschulung für Arbeitsschutz erfordert - kontaktiere uns! Hilfreich ist auch die Verordnung des Ministers für Wirtschaft und Arbeit über die Ausbildung auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes (Gesetzblatt von 2004, Nr. 180, Pos. 1860, in der geänderten Fassung). Dieser Rechtsakt definiert hauptsächlich:

  • Umfang der Ausbildung,
  • detaillierte Grundsätze der Arbeitsschutzschulung,
  • Anforderungen an Inhalt und Durchführung von Schulungsprogrammen,
  • Methode zur Dokumentation der Ausbildung,
  • Fälle, in denen Arbeitgeber oder Arbeitnehmer von bestimmten Schulungen befreit werden können.

Gesundheits- und Sicherheitsschulung und die Pflichten des Arbeitgebers

Die Gesundheits- und Sicherheitsschulung ist gesetzlich geregelt. Dies steht in der oben genannten Verordnung, nämlich § 15 Abs. 1. In dem angegebenen Fragment lesen wir, dass die regelmäßige Schulung der in Arbeiterpositionen beschäftigten Arbeitnehmer mindestens alle 3 Jahre in Form einer Schulung durchgeführt wird. An Stellen, an denen besonders gefährliche Arbeiten ausgeführt werden, werden die Mitarbeiter jedoch mindestens einmal jährlich einer solchen Unterweisung unterzogen! Der Arbeitgeber weist Arbeitnehmer, die in bestimmten Positionen beschäftigt sind, unter Berücksichtigung der Art und Bedingungen der Arbeit in diesen Positionen und der in den Vorschriften festgelegten Anforderungen zur regelmäßigen Weiterbildung an.

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, eine Liste besonders gefährlicher Arbeiten an seinem Arbeitsplatz zu erstellen und zu aktualisieren. Darüber hinaus umfassen die Pflichten des Arbeitgebers im Bereich Gesundheit und Sicherheit:

  • Festlegung detaillierter Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen,
  • Sicherstellung der direkten Überwachung dieser Arbeiten durch dafür bestimmte Personen; geeignete Sicherheitsmaßnahmen,
  • Unterweisung der Mitarbeiter in die persönliche Arbeitsteilung und die Reihenfolge der Aufgabenerfüllung,
  • sicherzustellen, dass nur befugte und ordnungsgemäß unterwiesene Personen Zugang zu den Orten haben, an denen solche Arbeiten ausgeführt werden.

Wenn Sie eine Gesundheits- und Sicherheitsschulung benötigen, kontaktieren Sie uns bitte!

EINSCHREIBUNG: +48 504 477 077